Die Herkunft von Black Jack
Heute spielen Millionen von Menschen Black Jack, sowohl online als auch offline in realen Kasinos.
Woher Black Jack stammt, können Sie nachfolgend lesen.
Bereits im 18. Jahrhundert soll Black Jack in Frankreich durch eine Mischung aus den drei Kartenspielen „chemin de fer”, „French Ferme” und „vinget-et-un” entstanden sein. Vinget-et-un bedeutet zu Deutsch „Zwanzig und Eins“. Man erhielt einen Bonus, wenn man das Ass oder den Pik Jack hatte, von da kommt der Name Black Jack.
Im 19. Jahrhundert führten europäische Einwanderer das Spiel nach Amerika, wo es anfangs leider noch nicht so einschlagen wollte. Dazu musste erst an den Regeln gefeilt werden, um dem Spieler mehr Chancen zu bieten. Die entscheidendste Regeländerung war ein 10:1 Bonus, den man mit einem Buben in schwarz und das Ass in Pik erhielt. Ab da an wurde das Spiel von 21 in Black Jack umgetauft.
Es gab auch viele Bücher für das Spiel, unter anderem schrieb Edward Thorpe eine Art Handbuch mit einer mathematisch errechneten Strategie. Laut der Strategie hatten die Spieler durch eine spezielle Art des Kartenzählens einen großen Vorteil gegenüber den Kasinos. Um dahingehend gegen zu steuern, mussten die Kasinos Maßnahmen ergreifen und so kamen mehr Kartendecks in die Schuhe, wodurch der Vorteil weitestgehend verpufft ist.
Trotzdem erfreut sich Black Jack auch heute noch großer Beliebtheit. Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es immer mehr Online Casinos, in denen jeder Interessent mit einem PC und einem Internetzugang Black Jack online spielen konnte. Dies trug dazu bei, dass auch heute noch Black Jack samt seiner verschiedenen Variationen sehr beliebt ist.
Die Herkunft von Black Jack ist also größtenteils auf Frankreich zurück zu führen und durchlief eine ereignisreiche Geschichte.